Reading Lines Railroad

The Reading Company conected many cities and also smaller towns in Delaware, Maryland, New Jersey and Pennsylvania. It was in operation between 1833 and 1976. The company merged into the Conrail system.

Read more here:

English: https://en.wikipedia.org/wiki/Reading_Company

German:https://de.wikipedia.org/wiki/Reading_Company

I own very few locos from this company. Like other RR’s, the paint schemes changed over the years. I tried to represent the most important schemes with the following models of my collection.

  1. EMD F 7 A #274-A RDG in a black livery with green and yellow trim strip (Athearn Genesis model)
  2. Alco C-630 #5309 RDG in a yellow and green (black frame and trucks) „Bee Line Service“ scheme (Bowser model)
  3. EMD GP 39-2 #3416 RDG in a solid green dress with yellow chevrons (Athearn Genesis model)
  4. EMD SD 45 #7602 RDG (sold) paint scheme like Nr. 2

A few words to the Bowser C-630: The frame sits much too high and the model looks unrealistic. There are comparatively „huge“ gaps between the trucks and frame and also between the tank and rail. These circumstances forced me to correct the Bowser modell by cutting down the truck bolsters. Photographs (see #2) will allow you to compare this model out of the box and after being reworked. The result is (hopefully also for you) stunning.

  1. The F-unit:

2. The big Alco C-630

3. The Geep

EMD GP 39-2 RDG
Genesis model

4. The Bachmann SD 45 (I didn’t like and sold it)

EMD SD 45 RDG
Bachmann model

5. Not really a Reading but Reading & Northern SD 50

 

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FS – E 412 Mehrsystem-Lokomotive

Deutsch:

https://de.wikipedia.org/wiki/FS_E.412

Englisch:

https://en.wikipedia.org/wiki/FS_Class_E.412

 

Die ursprüngliche AdTranz-Entwicklung, die Baureihe 128 (12X) stand Pate bei der weiteren Entwicklung und beim Bau der Lok durch ABB bzw. Bombardier Vado Ligure. Die Lok kann unter italienischem, deutschen und österreichischem Fahrdraht fahren. Die Lokomtiven werden im internationalen Güterverkehr eingesetzt und fahren bis ins Ruhrgebiet.

Die Leistung ist im deutschen 15kV-Netz mit 5,6MW am höchsten. Im italienischen 1,5 kV-Gleichstromnetz entwickelt die Lok immerhin noch 2,7 MW. Je nach Land, das sie gerade durchfährt, darf sie 150, 140 oder gar nur 120 km/h fahren.

Das 1:87 Modell stammt von Roco und ist sehr laufruhig. Es gibt die TreniItalia-Lackierungsvariante der ersten Serienloks wieder. Eine Front ist komplett zugerüstet.

FS – E 402 B

Deutsch:

https://de.wikipedia.org/wiki/FS_E.402B

Englisch:

https://en.wikipedia.org/wiki/FS_Class_E.402#E.402B

 

Die E 402 B ist eine der neuesten Entwicklungen der FS. in der Zeit von 1997 bis 2000 sind 80 Stück gebaut worden. Äußerlich unterscheidet sich die E 402 B ganz erheblich von der E 402 A. Sie ist zwar gleich stark (6000 kW Stundenleistung), die Höchstgeschwindigkeit wurde aber auf 200 km/h gedrosselt. Die Loks wurden von Breda, Ansaldo und Sofer gebaut und wiegen immerhin 89 t.

Auch hier gibt es von Rivarossi (soweit ich weiß auch von ACME) schöne Modelle in 1:87. Mein Modell trägt die Nummer E 402 150 und ist im ursprünglichen grau-grün-weißen Anstrichschema gehalten. Auch hier ist eine Frontseite voll zugerüstet.

 

FS – E 402 A

Deutsch:

https://de.wikipedia.org/wiki/FS_E.402A

Englisch

https://en.wikipedia.org/wiki/FS_Class_E.402#E.402B

Die E 402 A ist eine formschöne Lok der italienischen Staatsbahnen. Es wurden insgesamt 40 Stück gebaut. Sie wiegt 87 Tonnen und entwickelt bis zu 6000 kW (etwa 8000PS). Sie kommt vor Schnellzügen zum Einsatz und kann bis zu 220 km/h schnell fahren. Die Loks wurden in der Zeit von 1994 bis 1996 von den Firmen Breda und Ansaldo gebaut.

Das Modell kommt von Rivarossi und ist in 1:87 ausgeführt. Die Lok besitzt einen rot-weißen, sehr augenfälligen Anstrich und ist so auch ausgeliefert worden. Die Laufruhe ist ausgezeichnet. Ich habe 1 Pufferbohle soweit möglich detailliert. Die Lok trägt die Nummer E 402 045 FS

SBB – Ce 6/8“ „Krokodil“

Ce 6/8“ #14253 SBB

 

Vorbild:

Gegen Ende des ersten Weltkrieges hatte die SBB Bedarf an leistungsfähigen Elektro-Lokomotiven. Die Gotthardbahn sollte bis zum Jahr 1920 durchgehend elektrifiziert sein. Dem damaligen Wissens- und Fertigungsstand entsprechend schlugen Oerlikon und Winterthur eine C-gekuppelte Lok mit zwei Triebwerksgruppen und einem Brückenrahmen vor. Die starken Steigungen der Gotthard-Rampe mit bis zu 27 Promille ließen die Entwickler ein Getriebe wählen, das lediglich eine V max von 65 km/h zuließ und damit die neue Bauserie der Geschwindigkeits-Gruppe „C“ zuordnete.

33 Stück der 128 Tonnen schweren Lok wurden in der Zeit von 1919 bis 1922 gebaut. Die 2240 PS starken Loks wurden bis 1980 ausgemustert. Allerdings ist die #14253 als Museumsmaschine erhalten geblieben.

 

Modell:

Roco bietet schon seit vielen Jahren verschiedene Varianten der Lokbaureihe an. Ich habe mich im Jahre 1986 gleich für die damals erste erhältliche braune Ausführung mit der Nummer 14253 entschieden.

 

 

SBB – Ae 8/14 „Landi-Lok“

Ae 8/14 SBB #11852

 

Vorbild:

 

Die Doppel-Lok #11852 wurde von SLM und BBC im Jahre 1938 für schwerste Züge am Gotthard entwickelt. Die Lok bestand aus zwei Teil-Lokomotiven, die mit der Achsfolge 2’Do1’+1’Do2′ (4-8-2+2-8-4) fest gekuppelt waren und gemeinsam eine Leistung von 8162 kW entwickeln konnten. Die Dienstmasse der Doppellok betrug etwa 235 Tonnen und die max. Anfahrzugkraft bei ca. 160 Tonnen Reibungsgewicht erreichte etwa 490 kN – ein für die damalige Zeit gewaltiger Wert! Im Gegensatz zu den Prototypen der anderen Erbauer erhielt die Lok ein Stromlinien-Design, das in einer lindgrünen Lackierung sehr gut zur Geltung kam.

In Serie wurde die 110 km/h schnelle Lok nie gebaut, unter anderem auch, weil sie zu stark für die damals gebräuchlichen Zughaken war. Der Einzelgänger wurde nach einem Kabelbrand im Jahre 1971 ausgemustert und steht im Verkehrshaus Luzern. Den Spitznamen „Landi-Lok“ erhielt sie im Jahr 1939, als sie auf einer Landes-Leistungsschau der Schweizer Industrie präsentiert wurde.

 

Siehe auch:

Ae 8/14 SBB

Modell:

Roco hat vor einigen Jahren die Lok sowohl im ursprünglichen lindgrün, aber auch im regulären dunkleren SBB-Grün herausgebracht. Die Maschine ist mit einer Schnittstelle und einer elektrisch leitenden Permanentkupplung versehen.

 

SBB – Ae 4/7

Ae 4/7 #10952 SBB

 

Vorbild:

Die Ae 4/7 der SBB war ein voller Erfolg! Die Lokomotiven dieser Baureihe waren gut 7 Jahrzehnte auf den Gleisen der Schweizer Bundesbahnen unterwegs und erbrachten dort zuverlässige Dienste. Gebaut wurden die Loks ab 1927. Erst im Jahr 1996 war dann die letzte Maschine aus dem Plandienst verschwunden.

Die Lok war als Universal-Lok – also für Personen- und Güterverkehr -vorgesehen und erfüllte dort alle, ihr zugedachten Aufgaben. Die 127 Maschinen mit der Achsfolge 2′ Do 1′ erreichten eine V max von 100 km/h. Die 4 Fahrmotoren entwickelten bis zu 3120 PS. Die Dienstmasse variierte je nach Baulos zwischen 118 bis 123 Tonnen.

Besonders markant war der vom Schweizer Ingenieur Buchli gleichnamige Antrieb. Die Getriebe der Treibachsen waren auf einer Fahrzeugseite angeordnet. Auf der rechten Seite lagen die Antriebsräder frei, was den Loks einen etwas asymetrischen Anblick verlieh. (Vergleiche auch die Ae 3/6 der SBB sowie E16 bzw. Baureihe 116 der DB).

Wer noch mehr über die Loks erfahren möchte, dem sei der Artikel im Wikipedia emfpohlen.

Ae 4/7 SBB – Wikipedia

 

Modell:

Ich besitze ein älteres Liliput-Modell, dass aber keine schlechte Figur macht. Abgesehen von den zu klobigen Scheibenwischern wird aber ein stimmiger Gesamteindruck vermittelt. Der Lokkasten ist grün, der Rahmen und das Laufwerk ist grau lackiert. Auf einer Seite ist die Pufferbohle zugerüstet. Leider sind nur zwei der vier Treibachsen angetrieben!